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Erfolgs-Strategie als Basis für den Weg zur Million

Seit rund 15 Jahren beschäftigt sich Chef-Redakteur Nils Schröder mit den Kapitalmärkten und hat dabei seinen ganz eigenen Trading-Stil entwickelt. Wie erfolgreich dieser Ansatz ist, belegt das Musterdepot. Denn per Sommer 2017 errechnet sich für seinen Ansatz ein Depotgewinn von 202,8%. Das Startkapital von 25.000 Euro wäre bis heute auf 75.691 Euro explodiert! Das Geheimnis:

Die Strategie von Schröder vereinigt die Stärken von antizyklischen Einstiegen mit den Merkmalen der Trendfolge. Was im ersten Moment vielleicht wie ein Widerspruch klingt, deckt bei näherem Hinschauen enorme Gewinnpotenziale auf. Denn:

Jeder Anleger, der sich ein wenig mit Technischer Analyse beschäftigt, weiß, dass sich das große Geld an der Börse mit trendfolgenden Ansätzen verdienen lässt. Da sich die Märkte die meiste Zeit in Trends bewegen, winken hier auch die größten Gewinne. Aber trendfolgende Ansätze haben auch eine große Schwäche:

Trendfolger steigen immer zu spät ein – nämlich erst dann, wenn ein Trend bereits etabliert ist. Und steigen auf der anderen Seite immer zu spät aus – nämlich dann, wenn ein Trend seinen Höhepunkt bereits hinter sich hat. Im Gegensatz dazu steigen Anleger bei antizyklischen Ansätzen häufig zu früh ein – nämlich dann, wenn der Trend noch mit voller Kraft läuft. Und zu früh wieder aus – nämlich dann, wenn der Gegentrend noch lange nicht am Ende ist.

Was liegt da näher, als beide Ansätze miteinander zu kombinieren? Genau diese Kombination ist das Herzstück der Trading-Strategie von Nils Schröder und seinem Team. Es geht um antizyklische Ein- und Ausstiege, womit Anfang und Ende vom Trend häufig sehr exakt erwischt werden. Dazwischen werden die Gewinne mit der Konstanz und Konsequenz von Trendfolgern voll ausgereizt.

Wenn auch Sie dieser erfolgserprobten Strategie folgen wollen, können Sie hier am Projekt: Börsenmillion teilnehmen.